[Anzeige] Von guten Vorsätzen, Diät und Schlemmen [mit Kauartikel.com]

[Zusammenarbeit mit Kauartikel.com – Beitrag enthält Werbung]

Wenn das Jahr noch am Anfang steht, haben viele Menschen sogenannte gute Vorsätze. Sie wollen etwas verändern und/ oder etwas Gutes tun. Der Welt was Gutes tun und oftmals auch sich selbst. Abnehmen und mehr Sport treiben stehen sicherlich sehr häufig auch auf der Liste der guten Vorsätze. Und auf der Gute-Vorsätze-Liste, von der Emmely nichts weiß, weil ich sie für sie imaginär verfasst habe, steht auch genau das.
Und diese Liste mit immer den gleichen Vorsätzen gibt es eigentlich jedes Jahr – nur in diesem Jahr sprechen wir nicht von den üblichen kleinen Winterspeckröllchen, von einem oder maximal zwei Kilochen, die das Indianermädchen sonst zu viel hatte.

Nein, diesmal zeigte die Waage schon deutlich vor Weihnachten so viel zu viel an, dass ich es beim ersten Mal nicht glauben konnte: Knapp 26 kg auf 51 cm Stockmaß verteilt. Gut – zu meiner und ihrer Verteidigung muss erwähnt werden, dass sie zu dem Zeitpunkt gerade läufig war und ich mir gerne einrede, dass es ähnlich wie bei uns Frauen ist und sie daher einiges an Wasser eingelagert hatte.
Da Emmelys Idealgewicht aber bei circa 18 kg liegt, fällt es selbst mir schwer zu glauben, dass sie 8 kg Wasser mit sich herumträgt…

Fakt ist: Das Indianermädchen ist viel zu schwer und das ist nicht gut. Überhaupt nicht gut. Und daher hatten wir bereits im Herbst letzten Jahres auf ein Futter umgestellt, dass vorallem deutlich weniger Fett enthielt als das Bisherige. Auch achteten wir genauer darauf, wieviel im Napf landete und dass sich Emmely nicht an den Näpfen der anderen Hütehundmädchen verging. Trotzdem tat sich kaum etwas auf der Waage.

Im Dezember hatte ich dann fast 4 Wochen Urlaub – also endlich viel Zeit. Ich kaufte mir ein Fahrrad, schnappte mir das Indianermädchen und radelte mit ihr – keine Tagestouren – aber schon so, dass sie sich mehr bewegte als vorher.
Der Waage war das egal.

Nun ist das so:
Vor 1,5 Jahren wog Emmely noch diese schlanke 17,5 kg.
Was hat sich seitdem verändert? Richtig.
Colani ist vor 1,5 Jahren eingezogen.
Und spielt Emmely mit ihr? Ja – aber nur drinnen.
Draußen nicht – da rannte sie immer mit Hazel um die Wette, aber seit Colani da ist, hängen die beiden Jüngsten immer zusammen ab und das große erwachsene Indianermädchen schnüffelt lieber während des Spaziergangs.
Rennen? Nur wenn sie Hazel maßregeln will – ansonsten braucht sie dafür eine externe Motivation wie zum Beispiel einen Ball, Frisbee, Reizangel oder Katze. Und trotzdem kann man nicht einfach sagen, dass sie sich jetzt ja weniger bewegt und daher so zugenommen hat. Denn vor gut einem Jahr haben wir mit Canicross angefangen – dass heißt wir laufen etwa ein- bis zweimal in der Woche zusammen. Und überhaupt sind wir seit dem wieder aktiv im Hundeverein und im Gegensatz zu früher, arbeite ich sogar mit Emmely zum Teil über Beute und nicht über Futtermotivation. So ganz easypeasy lässt sich also nicht sagen, wieso aus dem Indianermädchen ein Pummelchen geworden ist…

Rückblick 2017

Und wenn man in der social media Welt vielen Hundebesitzern folgt, so bekommt man natürlich nicht nur die schönen Dinge, sondern auch die traurigen Dinge mit. Hunde, die plötzlich versterben. Hunde, die schwer krank sind. Und wie das dann so ist, beginnt es in der eigenen Gedankenwelt zu wispern bis die Stimmen laut werden und daher waren wir Anfang Januar beim Tierarzt. Einfach nur um sie vorsichtshalber durchzuchecken und sicher zu gehen, dass das Übergewicht wirklich keine andere Ursache hat, als zuwenig Bewegung in Verbindung mit zuviel Futter.

Inzwischen wissen wir mehr und im Momen können wir sagen, dass Emmely gesund ist. Ihr Colesterinspiegel ist etwas hoch und einer der Schilddrüsenwerte ist eher im niedrigen Bereich, aber da ist nichts, was uns akut Sorgen machen müsste.
Das deckt sich auch mit unseren Gefühl zu Emmely: Sie ist putzmunter und voller Energie, sie schafft 10km im Freilauf beim Fahrradfahren ohne anschließend 2 Tage schlafen zu müssen, sie arbeitet toll beim Canicross und ist auch sonst immer leicht zu motivieren.

Auf Rat der Tierärztin haben wir erneut das Futter gewechselt und nun bekommt Emmely Light-Futter. Wenig Fett, dafür ein höherer Anteil an Rohfaser. Ich kann Euch soviel verraten: Es wird definitv nicht das Futter meiner Wahl für den Rest ihres Lebens bleiben. Aber es enthält immerhin nichts, was bei ihr Allergien auslöst, es schmeckt ihr, und sie scheint mit der geringen Portion nicht zu verhungern, aber sehr wohl abzunehmen.

Ein Vorteil an dem Lightfutter ist, dass es eine Fütterungsempfehlung für die Abnahme, aber auch für die Erhaltung des Gewichtes ausgelegt ist. Außerdem sind die Gewichtsabstufungen viel kleinschrittiger, als ich es von anderen Marken kenne. Derzeit bekommt Emmely also Futter, um auf 17,5 kg zurück zu finden und muss sich daher mit 2x täglich 80 g begnügen. Eigentlich stünden ihr, laut Futtermittelhersteller, sogar 2x 90 g zu, aber so ganz soll Emmely ja auch nicht auf die leckeren Sachen verzichten müssen. Schließlich haben wir hier immer eine feine und vielfältige Auswahl an Knabbereien und ich möchte mich nur sehr ungern bei Emmely unbeliebt machen, wenn ich Hazel und Colani mit Entenflügel, Büffel Kauchips oder Fleischstreifen in den Himmel des Genußes schicke und sie versuche mit Möhre und Gurke zu beglücken.

Gut, dass wir da nicht so streng sind, denn uns erreichte vor wenigen Tagen ein Päckchen von Kauartikel.com – außerhalb der Reihe. Denn wie die Meisten von Euch sicherlich wissen, beziehen wir von dort bereits seit über 3 Jahren die Knabbereien für die Hütehundmädchen. Diesmal hatte ich aber nichts bestellt, sondern das Team hatte für Emmely, Hazel und Colani eine kleine Knabbereienauswahl zum Testen zusammen gestellt . Und es verblüffenderweise wirklich hinbekommen, dabei nichts zu schicken, was wir schon mal bestellt haben.

In dem Päckchen befanden sich:

  • Büffel Kauchips*
  • Entenflügel*
  • Kalb-Mix* (mit gedrehter Blase, Huf und Ohr)
  • Fisch- Fleischstreifen*

Die Hütehundmädchen waren hellauf begeistert und ich total froh, dass es in dem Shop zu fast allen Produkten eine ausführliche Beschreibung gibt. Nicht nur in Bezug auf die Größe (also wie lang oder/und breit das Produkt etwa ist), sondern auch hinsichtlich der Härte und vorallem des Fettgehaltes. Einmal kurz nachgeschaut und ich wusste: An den Büffel Kauchips sollten die Mädels durchaus länger kauen und Emmely kann einen bedenkenlos fressen. Und zwar ohne anschließend auf ihr Abendessen verzichten zu müssen oder alternativ eine extra Runde Sport verpasst zu bekommen.

Auch die Produkte vom Kalb und die Fisch-Fleischstreifen kann sie ab und zu mal bekommen- ohne dass der Diätplan gefährdet ist. Nur die Entenflügel sind nicht so ganz fettarm.

Inzwischen durften sich die Drei einmal durch das Päkchen schlemmen und – ich hatte es nicht anders erwartet – es schmeckt!
Die Fleischstreifen gibt es auch in anderen Sorten, Lamm und Pferd wurde hier in der Vergangenheit ebenfalls mit Gier verschlungen. Die eignen sich auch, wenn man sie mit der Schere klein schneidet, fürs Training.

Die Röllchen aus getrockneter Blase sind mit einem Haps verschlungen, wie auch in der Produktbeschreibung angegeben. Vielleicht ist das bei kleinen Hunden anders, dass kann ich natürlich nicht beurteilen. Am Ohr knusperte Hazel genüßlich, aber für so ein einfaches Ohr überraschend lang – nur für das „Gruppenfoto“ hat es nicht lange genug gehalten (okay, ich hab einfach nicht dran gedacht und wir haben erst die „Schnapp“ Fotos gemacht und dann das Gruppenbild).
Für die Entenflügel würden die Hütehundmädchen wohl wirklich alles machen, aber ich persönlich fand die Büffel Kauchips am Besten, weil die Mädels wirklich lande damit beschäftigt waren. Daher landen sie definitiv bei unserer nächsten Bestellung im Warenkorb.

Inzwischen hat Emmely 2,4 kg abgenommen – was vielleicht auf den ersten Blick nicht viel klingen mag, aber immerhin sind das 9% ihres Ausgangsgewichtes. Wir sind also scheinbar auf dem richtigen Weg angekommen und so mogel ich ihr zwar manchmal Möhre und Gurke als Snack unter – aber ganz verzichten muss sie auf Nichts.
In Maßen genießen. Klingt fast wie ein Neujahrsvorsatz.

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