mit Indianermädchen & Wildfang

Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht

Das Werkzeug, welches eine Teilschuld trägt

Jajaja, das Frauchen und ihre guten Ideen…
Mit gut gemeinten Absichten hat sie heute vom Fressnapf eine Nagelschere für mich mitgebracht.. Nicht, dass ich besonders eitel wäre & Frauchen eigentlich auch nicht.
Aber bei einigen Tricks sieht das Frauchen durch meine Krallen schon etwas mitgenommen aus…
Und sie sagt, für die Arbeit sind kurze Krallen auch wichtig.
Also hab ich mutig meine Pfoten hingehalten und Frauchen mal machen lassen…
Und das habe ich nun davon:

Sieht schlimmer aus als es ist- wirklich!
Eine blutende Kralle und kein THS Training.
Ein Indianermädchen kennt zwar keinen Schmerz und ich wäre wirklich gerne zum Hundeplatz gegangen, aber Frauchen meint, ich soll vernünftig sein.
Blöd, dieses „vernünftig sein“.
Bekommt ihr denn auch manchmal die Krallen geschnitten? Oder ist das bei euch gar nicht nötig?
Frauchen hat dann gleich alle Kongs gefüllt – wegen ihrem schlechten Gewissen bestimmt.
die Kleinen
Eine ganze Schüssel voll Leckereien

Zwei mit Himmber- Apfel- Püree

und die anderen Beiden mit
Gemüse- Püree.
Wenn es mal schnell gehen soll, nimmt sie dann einfach Babygläschen.. Echt lecker!
Einen kleinen Kong durfte ich direkt vernaschen, den Rest hat sie im Gefrierfach verstaut.
Da gibt’s vielleicht später noch einen. Als Eis. Auch ziemlich toll.
Heute wird’s also gemütlich bei uns.
Was habt ihr denn so vor?

 

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11 Gedanken zu “Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht”